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Geschichte unserer Schule

Geschichte unserer Schule

Im Februar 1995 nahm unsere Schule am nördlichen Rand der Stadt Hochheim ihren Unterrichtsbetrieb auf. Die Teilung, der bis damals einzigen Hochheimer Grundschule der -Weinbergschule- war notwendig geworden, weil die Raumkapazitäten nicht mehr ausreichten. Die Ausweisung weiterer Neubaugebiete im Norden der Stadt sowie die Absicht, die Grundschüler aus dem Ortsteil Hochheim-Massenheim in Hochheim zu beschulen, führte zu dem notwendigen Schluss eine weitere Grundschule zu errichten.

Somit zogen am 6. Februar 1995 sechs ehemalige Klassen der Weinbergschule mit Lehrern/innen und Eltern in einem großen Umzug mit lautem Getöse und mit bunten Plakaten durch Hochheim zur damals noch -Grundschule Nord- genannten neuen Grundschule.

Am Eingang wurden durch Herrn Schneider, der damals als Schulleiter der Weinbergschule die kommissarische Leitung hatte, jeder Schüler einzeln mit Handschlag begrüßt.
Im darauffolgenden Schuljahr 1995/96 wurden Herr Kaupe und Frau Brinkert als Schulleitungsteam eingesetzt. Mit großem Engagement und viel Feingefühl bauten sie die Schule aus.

Nach intensivem Austausch zwischen Kindern, Eltern und Lehrern konnte im Oktober 1995 der Schule der Name -Astrid-Lindgren-Schule- gegeben werden.
Ab 1997 kamen auch Kinder aus Massenheim an unserer Schule.
Zum Konzept unserer Schule gehörte von Anbeginn der gemeinsame Unterricht. Grundschullehrerinnen und Förderschullehrerinnen unterrichteten in Teams. In den Jahren 1993 bis zum Sommer 2003 fand eine besondere Kooperation zwischen der Peter-Josef-Brief Schule (Schule für Körperbehinderte), der Weinbergschule und der Astrid-Lindgren-Schule statt. Da in der Weinbergschule Raumnot bestand, die Peter-Josef-Brief Schule nach neuen Wegen für das eigene pädagogische Konzept suchte und wir, zweizügig, noch freie Räume hatten, entstand ein Ringtausch. Eine Kollegin der Weinbergschule (Frau Kuhn) ging mit ihrer Klasse in die Förderschule und von dort kam eine Klasse zu uns. Dieses ungewöhnliche Modell war eine bereichernde Erfahrung für Kinder, Lehrer/innen und Eltern. Leider musste dieses Projekt beendet werden, als wir durchgängig dreizügig wurden und nun kein freier Raum mehr zur Verfügung stand.

Seit 2009 betreibt unsere Schule jährlich einen Weihnachtsmarkt, zunächst mit einem Stand in der Altstadt und seit 2018 einen eigenen Markt auf unserem Schulhof. Zu diesem Anlass kommen auch immer wieder gerne ehemalige Schüler/innen, Eltern und Kollegen.

Zeitgleich ergab sich eine Schulpartnerschaft. Diese wurde ermöglicht durch die aus Hochheim stammende Familie Lob, die ihren Wohnsitz in die Nähe von Kapstadt in Südafrika verlegt hatte. Sie unterstützt seit Jahren Kinder, und Jugendliche der Sir Lowry`s Pass Primary School, die sich in der Nähe eines großen Townships befindet und mit geringster finanzieller Unterstützung auskommen muss.
Unser Ansinnen ist, dass wir einen interessanten Einblick in das Leben und Lernen von Kindern und Jugendlichen aus anderen Kulturkreisen erhalten und durch unsere Aktivitäten einen kleinen Beitrag dazu leisten, der den Schülerinnen und Schülern zu Gute kommt.

Seit nun schon 12 Jahren ist unser Weihnachtsmarkt die Haupteinnahmequelle, um dieses Projekt finanziell zu unterstützen und Projekte an unserer Schule zu ermöglichen. So wurde der Schulhofausbau vorangetrieben und eine Schülerbücherei möglich gemacht.

Die Schulfeste und Projektwochen finden bei uns im jährlichen Wechsel statt. Dank engagierter Eltern sind diese besonderen Ereignisse immer ein großer Erfolg.

Im Jahr 2011 schieden Herr Kaupe und Frau Brinkert altersbedingt als Schulleitungsteam aus und gehen in den wohlverdienten Ruhestand. 2011 übernahm Frau Emig offiziell die Leitung unserer Schule.

Seit dem Jahr 2016 finden an unserer Schule Vorlaufkurse statt. Hier bekommen Kinder, die in ihrem letzten Kindergartenjahr sind, die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern, um dann erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu könnnen.
Als Betreuungsangebot vor bzw. nach dem Unterricht können Kinder unserer Schule das Schulkinderhaus der Stadt auf unserem Gelände besuchen. Dieses bietet den Kindern die Möglichkeit eines warmen Mittagsessen und der Hausaufgabenbetreuung.
Seit 2020 hat die Astrid-Lindgren-Schule, auf Grund des immer größer werdenden Bedarfs, eine eigene Betreuung zunächst nur für die Viertklässler. Zum Mittagessen gehen die Kinder mit ihren Betreuern in die Kantine der benachbarten Heinrich-von-Brentano Schule.
Im Jahr 2020 feierte die Astrid-Lindgren-Schule ihr 25-jähriges Jubiläum.
Kurz darauf begann für uns und alle Welt das Coronajahr. Dies stellte und stellt für unsere Schule bis heute eine besondere Herausforderung dar: Homeschooling, Abstandsregeln, Maskenpflicht, Hygienekonzepte, Notbetreuung, Ostercamp, Kindervideokonferenzen, Wechselunterricht und Selbsttests stellen eine enorme Belastung für Kinder, Eltern und Lehrer dar.
Ab September 2021 hat Frau Emig endlich eine Unterstützung durch Frau Kern, als neue Konrektorin.

Wir sind alle gespannt, wie unsere Geschichte weiter geht.

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